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Gartenhaus
Das Gartenhaus ist meisens in Kleingärten anzutreffen, wo es zum vorübergehenden Aufenthalt genutzt wird.
In solchen Kleingärten sind meisents kleine “Dörfer” mit 10-20 oder meher dieser Häuser vorzufinden. Es gibt drei verschiedene Bauweisen, dass ist einmal die klassische Holzbauweise die am weitesten verbreitet ist, da man in jedem Baumarkt die nötigen Teile bekommt, dann gibt es noch die Fertigbausweise mit Massivenbauteile aus Beton, die am wenigsten Bauaufwand verspricht und die gemauerte Bauweise, die aber eher selten anzutreffen ist, da sie sehr teuer und zeitaufwendig ist. Laut dem Bundeskleingatrenfgesetzt darf diese Laube nicht mehr als 24 Quadratmeter Grunfläche besitzen.
Das Gartenhaus darf nach seienen Beschaffenheient, vorallem nach seier Ausstattung und Einrichtung, nicht zum dauerhaften Wohnen Geeignet sein.
Gartenhäuser aus Holz sind mit einer imprägnierten Oberfläche lieferbar. Imprägnierte Holz-Bauelemente sind qualitativ sehr hochwertig. Das Holz wird durch eine spezielle Vorbehandlung besonders haltbar und witterungsbeständig. Dabei handelt es sich um die Kesseldruckimprägnierung. Das ist ein Verfahren, bei dem das Holz in einem Stahlkessel unter Druck mit einer Schutzlösung behandelt wird. Dabei verliert das Holz seine Feuchtigkeit, so dass es später sein Volumen fast nicht mehr verändert und, im Gegensatz zu unbehandeltem Holz, kaum arbeitet. Die Imprägnierung des Holzes verleiht dem Haus eine besonders lange Haltbarkeit. Durch diese Schutzbehandlung verfärbt sich das Holz leicht grün. Die Außenwand eines Hauses aus imprägnierten Holz kann zusätzlich mit einer Holzschutzlasur gestrichen werden. So ist es besonders nachhaltig vor Farbveränderungen durch Sonneneinstrahlung geschützt.
Gartenhäuser aus Fertigelementen lassen sich so einfach montieren, dass der abschließende Anstrich den größten Teil der Arbeit ausmacht. Farben und Lasuren gehören nicht zum Lieferumfang eines Hauses, sodass sie frei gewählt werden können. Bei Kunststoffhäusern empfiehlt es sich, auf einen zusätzlichen Farbanstrich zu verzichten, weil sie so wesentlich witterungsbeständiger sind. Ein Anstrich würde infolge der Sonneneinstrahlung nach einiger Zeit abblättern und müsste daher ständig erneuert werden. Holzhäuser hingegen eignen sich sehr gut für Farb- und Schutzanstriche. Empfehlenswert ist es, offenporige Farbe zu verwenden, weil sie Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. So kann das Holz atmen und die Farbe blättert nicht ab.
Das fertige Gartenhaus kann dem Garten ein ganz neues Gesicht verleihen. Deshalb sollte man sich für die Wahl und die Planung des Hauses genügend Zeit nehmen. Angesichts des großen Angebotes wird es nicht schwer sein, ein Haus zu finden, für das man sich sofort begeistern kann.
Aus diesem Grund sind die meisten dieser Kleingärten nicht an die Kanalisation angeschlossen und verfügen auch nicht über Strom. Die meisten Menschen nutzten die Gartenhäuser um in ihnen zu endspannen, oder zum lagern der Gartengeräte.
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