Archiv für die April, 2009

was ist Sauna?

Die Sauna ist ein mit Holz verkleideter Raum, der Ursprünglich aus Finnland stammt, in dem sehr hohe Temperaturen herschen, deshalb wird sie auch Schwitzbad genannt.
Meistens steht die Sauna in Schwimmbädern und Fitnessstudios, die gleich mehrere Saunaräume haben, dies ist dann die so genannte Saunaanstalt. Es gibt aber auch viele Menschen, die eine eigene Sauna im Keller stehen haben. Der Saunaofen ist für die Temperatur veranwordlich, die meistens 80°C bis 100°C beträgt, bei trockener Luft können sie schon mal bis zu 130°C betragen.

Unter vielen Menschen ist auch das waschen und aufwärmen bei niedrigen Temperaturen beliebt.
Die traditionellen Saunaräume sind eher in Sommerferienhäuser und alten Einfamielenhäusern anzutreffen.
Oft werden die Saunen mit Elektroöfen beheitzt, es gibt aber auch noch ein paar Saunaöfen die mit Öl betrieben werden.

Viele Menschen nutzten die Sauna, weil sie eine positive Auswirkung auf das Wohlbefinden, das vegetative Nervensystem und auf das Immunsystem hat. Die Räume sind in Sitzbankgruppen unterteilt, die in 0,5m bis 1,5m hängen. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, wird Wasser auf die heißen Steine gegossen, die auf dem Saunaofen liegen, dieser Vorgang wird als Aufguss bezeichnet
.
Die Dampfbäder oder Dampfsauna, wie das Römische Caladrium (Thermen), gehören auch zu den Varianten der Sauna. Biosaunaräume sind bei Menschen mit Kreislaufproblemen sehr beliebt, da sie in dieser Sauna nicht so hohen Temperaturen ausgesetzt sind, denn in der Biosauna betragen sie nur 45-60°C. Oft werden die Gänge in die Biosauna mit der Zugabe von ätherischen Ölen kombiniert, ansonsten ist der Ablauf der gleiche. Hier haben Sie diverse Sauna Tipps.

Scanner

Der Scanner (von engl. to scan = abtasten, untersuchen) tastet auf regelmäßige und systematische Weise Objekte (wie z.B. Skizzen/Bilder auf Papier oder Skulpturen)ab und vermisst sie dabei.

Die Idee hinter dem Scanner ist das Objekt durch eine begrenzte Anzahl an Messinstrumenten durch mehrere Einzelmessungen die Gesamtheit des gewünschten Objekts zu erfassen - hier Scanner Software.

Der Scanner nimmt die analogen Daten der physikalischen Vorlage mit Hilfe von Sensoren auf und verarbeitet und visualisiert sie durch A/D-Wandler auf digitaler Ebene. Dadurch wird eine digitale Weiterverarbeitung ermöglicht

Der erste Scanner wurde in Form eines Klischographen 1951 von Rudolf Hell erfunden.

Durch sogenannte 3D-Scanner können heutzutage sogar relativ große Objekte (Skulpturen,Werkstücke und andere) gescannt werden. Dieser Art von Scannern bedienen sich sehr häufig Archäologen oder Kunstpräparatoren um einzigartige Stücke auszumessen und zu archivieren. Ebenso werden diese Scanner in der Industrie benutzt um Werkstücke oder Bauteile auszumessen um sie zu verbessern oder ebenfalls einfach zu archivieren um weitere Produktion zu gewährleisten.

Weitere Verwendung finden sie in der Filmbranche um 3D-Nachbildungen herzustellen und zu einem kleinen Teil auch im Privatbereich.

Mittlerweile sind in fast jedem Haushalt Flachbettscanner zu finden, die meist dafür genutzt werden um selbsterstellte Bilder von analog zu digital zu wandeln um sie am PC weiterbearbeiten zu können.

HDR - High Dynamic Range

High Dynamic Range (HDR) bezeichnet das maxmimale dynamische Kontrastverhältnis in einem Bild. Bei der chemischen Photographie wird ein Kontrastverhältnis von 10.000:1 erreicht und bei der digitalen Photographie 1.000:1. Diese normalen Bilder nennt man LDRI (Low Dynamic Range Image), wobei HDRI (High Dynamic Range Image) ein Kontrastverhältnis von 200.000:1 erreichen.

Zur Darstellung dieser Bilder benötigt man spezielle HDR-Displays da normale Monitore mit ihren 256 Helligkeitswerten die kontrastreichen Bilder nicht darstellen kann. Durch die Benutzung von sog. Tone Mapping-Tools kann man den Eindruck von HDR-Bildern auf normalen Monitoren nachahmen indem der Helligkeitsbereich auf die darstelbaren 256 helligkeitswerte heruntergeregelt wird.

Vor kurzer Zeit waren digitale Bilder oder Filme fast immer über- oder unterbelichtet was ihre Unbeliebheit nur förderte. Durch den neu aufgekommenen Dynamikumfang bei der digitalen Photographie hat die analoge Photographie einen großen Vorteil eingebußt. Dennoch hat der Dynamikumfang bei der digitalen Photographie auch seine Preis, da sie sehr kostspielig ist und auch eine lange Belichtungszeit voraussetzt was bewegte Bilder sehr schwer macht.
Der große Umfang an Dynamik ist möglich durch mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten wobei für jeden Bildbereich eine optimal belichtete Version genutzt wird. Dadurch erreicht man anstatt der, für die digitale Photographie typischen, blassen Darstellung eine sehr gute Dynamik und sattere, organischere und natürlichere Farben.